Gute „Sackgeschichten“

Ein Welpe entdeckt die Welt.

Jeden Tag etwas mehr und etwas länger.

Heute war es ein Jutesack, der ihre ganze Aufmerksamkeit fordert.

Da braucht es kein pädagogischwertvolles Spielzeug,

Pappkartons und Säcke sind viel interessanter.

Aber auch viel größer für die kleine Dame.

Sackhüpfen mal anders.

Da braucht es ordentlich Anstrengung, bis das braune Ungetüm vor Nana in Sicherheit gebracht werden kann.

Aber auch Emma hat viel Freude am Spiel der Lütten,

verstecken zum Beispiel……..wo ist das Baaabyyyyy????

Da ist das Baby!

Ich freue mich riesig für Wilma, das sie soviele Schwestern, Nichten, Oma und Opa hat,

und eine tolle Mama natürlich, die sie umgarnen und mit ihr spielen.

Da wird ihr garantiert nicht langweilig.

Sie kann in die Beine zwicken,

oder auch in den Sack.

Auch Abby staunt nur, wieviel  Energie ihre Tante an den Vormittag legt.

Die Babysitter Emma und Nana nehmen ihre Aufgabe sehr ernst, und offensichtlich findet Wilma Gefallen

am vielen Fell über ihr, da heute ein sehr eisger Wind über Agathenburg fegte.

Das Foto braucht keinen Kommentar!!

Aber schon fängt die „Beißerei“ wieder an.

Emma, mein Welpenhütehund.

Und hier:

a little in the middle

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One Response to Gute „Sackgeschichten“

  1. zenzi says:

    so schön!!!

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